Schwarzenberghütte - März 2020

 Zeitraum: 06 - 08.03.2020                                               Art: Skiausfahrt
 Gruppe: Alpenträumer

 

Am Freitagabend um 6 Uhr trafen wir uns im Seelturm. Als alle da waren, haben wir Pizza gebacken. Am Abend haben wir noch die Tour für den nächsten Tag geplant und Werwolf mit Teelichtern gespielt. Um 12 Uhr waren alle im Bett und haben geschlafen. Am nächsten Morgen mussten wir viel zu früh aufstehen: um 5:30 Uhr.
Halb schlafend, halb wach, saßen wir beim Frühstück, das zuerst aus trockenem Brot und Honig bestand, aber auf einmal hatten wir von Benni’s Mitbewohnerin geklaute Milch und konnten Müsli essen.
Dann ging es auch schon ab in die Autos. Die Fahrt war unspektakulär, bis ein Teilnehmer das Lenkrad übernahm. Plötzlich waren alle, die bisher geschlafen hatten, hellwach. Nach der 1 1/2 Stunden langen Autofahrt, fuhren wir noch 20 Minuten Bus, bis wir endlich am Startpunkt ankamen.
Nur noch der Pieps-Check und wir konnten im Schneegestöber loslaufen. Auf dem Weg zur Hütte durften unsere Rätsel natürlich nicht fehlen. An der Hütte machten wir eine Mittagspause und teilten uns danach in 2 Gruppen: die einen machten sich auf den Weg zum kleinen Daumen, die anderen bauten ein Iglu, in das 10 Leute gepasst haben, und rutschten auf den Schaufeln.
Nachdem die Gruppe „kleiner Daumen“ ankam gingen alle in die Hütte und aßen Linseneintopf. Bei einem Liter Skiwasser pro Person planten wir die Tour für den nächsten Tag. Danach gingen wir ins Zimmer, spielten Werwolf und lasen als Gutenachtgeschichte Wickie und die starken Männer. Am nächsten Morgen standen wir später aber trotzdem viel zu früh um 6:30 Uhr auf. Das Frühstück haben wir selber mitgebracht. Es gab es Brot mit Aufstrich und Müsli.
Nach dem Frühstück wagten wir den Aufstieg auf den großen Daumen. Bei der Mittagspause war unser Kommunismus beendet, der Kampf um die Pizza begann!!! Es wurde gedealt, gefeilscht, gekämpft, gemotzt, getauscht und gegessen. Danach kämpften wir uns mühevoll zum Gipfel. Bei schöner Aussicht gab es Gipfelglück. Frisch gestärkt stiegen wir wieder ab, wir hatten es eilig, weil wir spät dran waren. Nachdem wir von der Hütte aus mit Schlitten fuhren, mussten wir doch noch auf den letzten Bus warten. Bei den Autos angekommen aßen wir die übrige Linsensuppe und das restliche Vesper. Wir stiegen alle in die Autos. Auf der Fahrt (jetzt) schrieben wir den Bericht. Vom Seelturm gingen wir müde aber glücklich nachhause.

 Bericht: Sophie Burbach, Linn Vollmer, Emma Uhlmann
 Fotos:  Moritz Quincke, Benjamin Ehlers