Stellungnahme der Jugend der drei Sektionen
zum geplanten Kletterzentrum 11.10.2010
Zusammenarbeit ist wichtiger als jedes Einzelergebnis, das Miteinander ist eine der grundlegenden
Eigenheiten des Bergsports und soll sich auch in unserem Umgang und unserer Zusammenarbeit
wiederfinden
So empfinden wir momentan die Situation
Die Debatte zum Kletterzentrum hemmt uns in unserer Arbeit, sie kostet Ressourcen, die an
anderer Stelle fehlen.
Wir haben das Gefühl, dass unser Grundanspruch, junge Menschen zu einer
eigenverantwortlichen Ausübung des Bergsports zu führen, „kurzfristigen Zahlen“
(Mitgliederzahlen, Einnahmen, Prestige, etc.) geopfert wird.
Die momentane Vorgehensweise und die Art, in der Entscheidungen herbeigeführt werden,
erscheinen uns sehr an den Vorstellungen einzelner Personen orientiert. Wir haben das Gefühl,
dass die Belange anderer Gruppen dabei vernachlässigt werden.
Unsere Vorstellungen
werden.
Umgangsformen wieder respektiert werden.
Wir begrüßen die Idee eines neuen Kletterzentrums, wir sehen aber auch, dass durch
diesen Kraftakt lediglich die Belange einer Interessengruppe bedient werden. Um so
wichtiger erscheint uns deshalb eine konstruktive Zusammenarbeit aller.
Ausdrücklich betonen wollen wir, dass für uns das Endergebnis nicht jeden Weg legitimiert
und dass wir uns nicht um jeden Preis an einem neuen Kletterzentrum beteiligen.
Für die Jugend
Matthias Baiker (Jugendreferent) Niklas Rodermund (Stellvertretender Jugendreferent)